Wie stark ist die Vernetzung über Smart Home möglich?

Wenn man sich noch nicht viel mit dem Thema Smart Home auseinandergesetzt hat, stellt man sich schnell die Frage, wie viele und welche Geräte man über Smart Home überhaupt vernetzen kann. Vielen Menschen fehlt dabei noch die Vorstellung, was technisch heutzutage alles möglich ist.

Es ist schon längst mehr möglich, als einfach nur eine Lampe über Smart Home zu verbinden und diese dann über das Handy ein- und ausschalten zu können. Mit Glühbirnen begann das gesamte Konzept nämlich. Diese lassen sich genau so regulieren, wie man es haben möchte. Unterschiedliche Helligkeitsstufen und Farben sind gar kein Problem.

Doch Smart Home geht inzwischen schon viel weiter und so ist eine stärkere Vernetzung inzwischen problemlos möglich. Das beinhaltet schon lange nicht mehr nur die Beleuchtung, sondern auch andere technische Geräte. Es ist eine sehr starke Vernetzung möglich, bei denen die Geräte sogar untereinander agieren können.

Von unterwegs aus hat man dann einen Überblick auf alle Geräte und kann auch sehen, in was für einem Zustand diese sich gerade befinden, also ob die aktiv oder inaktiv sind. Die Frage, ob man die Kaffeemaschine wirklich ausgeschaltet hat, muss man sich irgendwann gar nicht mehr stellen.

Welche Geräte lassen sich im Smart Home verbinden?

Dahingehend gibt es viele Möglichkeiten, die sich in der nächsten Zeit sicherlich auch noch erweitern werden. Ein Problem ist oftmals nur, dass sich nicht ein beliebiges Gerät vernetzen kann, sondern es von einer bestimmten Firma sein muss, um verbunden werden zu können. Gerade die Geräte bestimmter Firmen sind dann aber oftmals besonders teuer, sodass ein Smart Home ganz schön ins Geld gehen kann.

Inzwischen arbeiten aber mehrere Hersteller daran, ein Gesamtsystem zu schaffen, damit man für ein Smart Home nicht mehr nur eine Marke verwenden kann, sondern auch verschiedene Hersteller kombinieren kann.

Welche Geräte können mit einem Smart Home verbunden werden?

  • Alle Arten von Beleuchtungen
  • Kaffeemaschine
  • Waschmaschine
  • Heizungen
  • Backofen
  • Rauchmelder
  • Staubsauger
  • Lautsprecher oder persönliche Assistenten
  • Rollläden
  • Rasenmäher

Einige weitere Geräte werden in naher Zukunft sicherlich noch mit dazukommen. Einige der Vernetzungen erfordern aber auch weitreichende Umbauarbeiten, damit sie funktionieren können und lassen sich nicht ganz so leicht installieren.

Gerade wenn man so viele Geräte über Smart Home bedienen kann, taucht aber immer wieder die Angst auf, der Datenschutz wäre gefährdet und beispielsweise Einbrecher könnten sich das Smart Home sogar zu Nutze machen. Hier ist es einfach nur entscheidend, dass im Vorfeld einige wichtige Regeln befolgt werden, die bestimmten Sicherheitsstandards entsprechen. In diesem Bereich gibt es aber auch schon einige Experten, die sehr gute Beratungen leisten können. Denn Smart Home an sich muss nicht unsicher sein, es kommt darauf an, wie sehr man sich selbst um die Sicherheit der Daten und Verbindungen kümmert.

Was für Zukunftstrends gibt es bei Smart Home?

Auch wenn Smart Home in einigen Bereichen selbst noch wie eine Zukunftsvision klingt, so gibt es doch bereits einige Trends, die noch weiter in der Zukunft liegen werden. Denn Smart Home befindet sich erst in den Kinderschuhen und wird sich in den nächsten Jahren noch sehr stark weiterentwickeln.

Ein wichtiger Trend werden dabei die persönlichen Sprachassistenten sein, die uns immer mehr Arbeit im Alltag abnehmen. Man kann dann mit Alexa reden, ihr digitieren was sie online zum Einkaufen bestellen soll etc. Die Möglichkeiten in diese Richtung sind fast endlos. Es wird immer bequemer für uns, weil alles per Sprachbefehl durchgeführt werden kann. Das bedeutet auch, dass die Assistenten immer stärkere künstliche Intelligenz besitzen werden.

Inwiefern sich Smart Home in der Zukunft verändern und vor allem durchsetzen kann, hängt vor allem von der Sicherheit der Daten und zusätzlich von der Kompatibilität verschiedener Geräte zusammen. Die Menschen wollen flexibel sein und alles miteinander kombinieren. Daher sollten die Hersteller sich zusammentun und ein kompatibles Netzwerk errichten.

So können mit Alexa schon immer mehr Geräte verbunden und gesteuert werden, was den Nutzern zusätzlichen Komfort bringt. In Zukunft werden wir uns immer weniger bewegen müssen.

Alkohol wird in unserer Gesellschaft verharmlost

Alkohol ist in unserer Gesellschaft verharmlost, hiervor warnt jetzt die Suchtberatung in Deutschland. Selbst in der Schwangerschaft wird immer öfters zum Glas gegriffen mit der Meinung, dass ein paar Gläschen unbedenklich seien.

In Deutschland werden jedes Jahr 10.000 Babys mit einem alkoholbedingten Schaden geboren. Davon haben 2.000 sehr schwerwiegende körperliche und geistige Behinderungen. Hierzulande ist Alkohol der größte Punkt für nichtgenetische Behinderungen.

Die moderne Suchtpolitik wird vor neuen Herausforderungen gesetzt, so zum Beispiel werden jetzt weitere Einrichtungen zur Suchthilfe oder Suchtprävention gefordert. So sollen vor allem junge Menschen möglichst früh erreicht werden sollen.

Alkohol führt zu den größten Schäden

Für die größten und meisten gesundheitlichen Schädigungen ist Alkohol verantwortlich. Etwa 65 Prozent aller Tatsuchenden kommen aufgrund eines Alkoholproblems zu einer Beratungsstelle. Nur 14 Prozent kommen aufgrund eines anderes Suchtproblems.

Die Zahl der Ratsuchenden ist im Vergleich aber sehr niedrig. Nur 10.000 Menschen suchen jedes Jahr eine Beratungsstelle auf, wobei deutlich mehr Menschen ein Problem mit einer Sucht haben. Die Gründe, um eine Beratungsstelle aufzusuchen sind sehr verschieden. Oftmals geht es darum, dass das Alkohol- und Drogenproblem die Familie stark belaste. Gesundheitliche Gründe werden nur selten genannt.

Laut den Beratungsstellen verspüren diese Menschen oftmals ein Schuld- und Schamgefühl, weswegen die Stellen zumeist gar nicht aufgesucht werden. Laut einer Untersuchung in Brandenburg haben 19 Prozent der Männer und 9 Prozent der Frauen einen sehr riskanten und gefährlichen Umgang mit Alkohol.

Jedes Jahr sterben 30.000 Menschen im Straßenverkehr wegen Alkohol. Die Substanz gehört damit zur größten Gefahr.

Minderjährige werden mit Alkohol schon früh konfrontiert

Sehr problematisch ist es auch, dass in den Familien mit Suchtkranken Menschen auch etwa 1.300 Minderjährige leben. Die Zahl könnte aber noch weitaus höher liegen, weil sich viele Eltern eben nicht an eine Beratungsstelle wenden.

Dadurch, dass die Kinder schon sehr früh damit konfrontiert werden, haben diese Kinder ein deutlich höheres Risiko dafür, selbst auch süchtig zu werden oder sogar eine psychische Störung zu entwickeln.

Übergewicht wird immer mehr zu einem Problem

Hierzulande gibt es auch immer häufiger das Problem, dass Kinder an Übergewicht leiden. Zucker ist neben Alkohol ebenfalls eine sehr gefährliche Substanz, die ebenfalls sehr verharmlost wird. Zucker schadet den Körper enorm — vor allem bei einem Kind. So kommt es auch, dass es in Grundschulen immer mehr Freistellungen gibt für eine Kur, nach der Empfehlung eines Hausarztes.

Die Schulen sind jetzt in der Pflicht mehr denn je zum Thema Ernährung beizutragen. Lehrer sollten aufklären, wieso Zucker nur in kleinen Maßen konsumiert werden sollte und worauf es bei einer gesunden Ernährung ankommt. Die Befürchtung seitens der Eltern besteht jedoch, dass es zugleich auch zu einer Indoktrinierung kommen könnte für den veganen Lebensstil, dies geht aus örtlichen Befragungen hervor.

Sofern das Problem „Übergewicht“ akut in der Familie ist, sollte zum Beispiel der Low Carb Diätplan von Benny in Betracht gezogen werden. Hierin wird erklärt, wie er es geschafft hat innerhalb von nur fünf Monaten über 30 Kilo abzunehmen.

Wichtig ist bei jeder Diät-Variante aber, dass der gesunde Lebensstil weiterhin verfolgt wird und nach Gewichtsabnahme nicht in alte Muster verfallen wird.